Arc de Triomphe - Ein ergreifendes Exil-Schicksal im Terror des Zweiten Weltkrieges
»Selbst dort, wo er zurückblickt, ist es die Gegenwart, die er anspricht.« Wilhelm von Sternburg über Erich Maria Remarque.
Nach seinem Welterfolg Im Westen nichts Neues gelang Remarque mit Arc de Triomphe ein weiterer literarischer Triumph. Mit großer Leidenschaft erzählt er die Geschichte des emigrierten Arztes Ravic, der im Paris der Vorkriegszeit Zuflucht sucht. Hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen und getrieben vom Hass auf einen Gestapo-Agenten, spitzt sich Ravics persönliches Drama zu. Seine erschütternde Realität spiegelt den Aufstand gegen den um sich greifenden Terror einer ganzen Epoche wider.
»Eine Chronik und Liebesrhapsodie, wie die moderne Literatur nur wenige kennt« FAZ. Arc de Triomphe ist ein eindringliches Zeugnis über Emigration, Rache und das Streben nach Menschlichkeit in dunkelster Zeit - Weltliteratur von zeitloser Aktualität.
»Selbst dort, wo er zurückblickt, ist es die Gegenwart, die er anspricht.« Wilhelm von Sternburg über Erich Maria Remarque.
»Arc de Triomphe« war Remarques zweiter Welterfolg nach »Im Westen nichts Neues«: Mit großer Leidenschaft erzählt Remarque die Geschichte des Arztes Ravic, der nach Paris emigriert und hier den Vorabend des Zweiten Weltkrieges erlebt. Aus Liebe zu zwei Frauen und dem Hass auf einen Gestapo-Agenten entwickelt sich das Drama eines Exilschicksals, in dessen Realität sich der Aufstand gegen den Terror einer ganzen Epoche spiegelt.
»Eine Chronik und Liebesrhapsodie, wie die moderne Literatur nur wenige kennt« FAZ