Jean Jacques, der schüchterne Sprössling grossbürgerlicher Herkunft, verehrt die Vergangenheit. Dem konservativen Basler Privatgelehrten Johann Jakob Bachofen will er nachleben. Mit seinem «Mutterrecht» ist dieser ungewollt zum Vorreiter des Feminismus geworden. Bewundernd und doch mühevoll befasst sich Jean Jacques damit. Später versucht er sich als lokal verankerter Chronist. Einsam und bescheiden lebt er auf
dem familiären Bauerngütchen ob Langenbruck. Von dort aus besucht er gelegentlich Lucius Burckhardt, seinen Wahlonkel, im ehemaligen Kloster Schönthal. Schliesslich setzt er sich ab und lässt sich treiben.